Mit Stil zum Studienerfolg

Um ein Haar hätte es funktioniert. Nur noch der Schlusskommers trennte uns vom ersten komplett durchgeführten Semester, seitdem uns die Pandemie durch unseren Alltag begleitet. Dummerweise machten uns, der ein oder andere positiv ausgefallene Covid-Test, zwei Striche durch die Rechnung. Die Weihnachtsfeier, dass Krambambuli und die mit Maskenpflicht durchgeführten Schluss-Convente mussten nun als Semesterabschluss ausreichen.

Wir sollten aber nicht so griesgrämig schauen, denn so positiv wie die Testergebnisse fällt auch der Rückblick auf das Semester aus.

Mit Albert v/o Paradiso und Albert v/o Rambo konnten wir zwei lang erwartete Fuchsen bei uns willkommen heissen, mit Schilder iv/o Raketensaft und Gottschall iv/o Tscholli Tschömper fanden sich zwei völlig neue Gesichter im Stall wieder und Langreiter v/o Limit hat sein Burschenexamen bestanden und ist Scheissfuchs.

Unter der Führung von Huber v/o Robusto blieben die Convente kurz, die Abende lang, die Gläser wurden leer und was aus uns wurde, kann sich der erfahrene Turicer denken. Die Budgetierung wurde von Gerber v/o Tranquillo gewissenhaft und farbenfroh geführt, unter der strammen Führung von Schmidli v/o Leiter bezwang der Fuchsenstall jedes Glas und jede Treppe, die der hohe Fuchmajor als Feind des Abends auserkoren hatte, und der Aktuar, das bin ich, schrieb die Protokolle spät, dafür vermochten sie, für den ein oder anderen informativen Lacher zu führen.

Nun ist das Semester vorbei. Das Komitee ist Dechargiert, das nächste wurde gewählt und bevor wir uns auf die Ferien unter der Leitung von Camichel v/o Pinsel freuen dürfen, müssen Prüfungen geschrieben und die Feiertage irgendwie überstanden werden.

Mir bleibt also nichts mehr übrig, ausser allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr (2022) zu wünschen. Dann sehen wir uns wieder am Stamm und wer weiss, vielleicht können wir das nächste Semester komplett durchführen.

in fide firmitas!

Mons