Netzwerk Turicia

Mit dem so genannten Göttiprinzip möchten wir zwei sehr wichtige Eigenschaften der Studentenverbindung unterstreichen: das Beziehungsnetz und die generationenüberschreitende Unterstützung.

Beim Göttiprinzip wird jedem Aktiven entsprechend seinen Hobbys, Präferenzen und Studiengangwahlen ein Mitglied aus der Altherrenschaft zugeteilt, welches bei Fragen bezüglich Praktikum, Beruf, etc. Rat geben und weiter helfen kann. Der Altherr begleitet also den aktiven durch das Studium hindurch und kann ihm bei der Job- und/oder Praktikumssuche behilflich sein. Wenn man dieses Angebot wahrnehmen möchte, dann hat man die Gelegenheit um Mitglieder älterer Generationen zu treffen, aber auch eine grosse Hilfeleistung wahrzunehmen, welche einem wichtige Studienbeschlüsse vereinfachen und den Einstieg ins Berufsleben schmeidiger gestalten kann.


Erlebnisbericht über das Göttiprinzip von Roman Widmer v/o Horizont (El. Ing. ETH): "Mein Cactus und ich" 

Was so stachelig klingt, war in Tat und Wahrheit der Geschmeidigmacher meines Werdegangs. Im fünften Semester meines El.-Ing. Studiums bekam ich Stefan Regniet v/o Cactus, Dipl. El.-Ing. ETH, als Turicergötti zugeteilt. Als einziger El.-Ing. in meinem Bekanntenkreis und von da an als mein Verbindungsgötti, stand mir Cactus stets mit Rat, Tat und  offenen Ohren für alle Fragen zur Seite. Eine besonders grosse Hilfe war er mir während des stacheligen Stellenauswahlverfahrens und beim Einstieg ins Berufsleben! Auch heute noch, mit den ersten Jahren Berufserfahrung, schätze ich meinen Cactus als Ratgeber und vielwissenden Götti im Hintergrund zu wissen.
Als junger Altherr habe ich nun selbst zwei El.-Ing-Göttikinder, die ich mit grosser Freude und nach dem Vorbild meines Göttis begleiten darf.“

El. Ing. ETH Roman Widmer v/o Horizont

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